Ramona Demarmels
Tools für den Online-Unterricht bauen
Bauen statt anwenden · Weiterbildung für Dozierende

Vibe Coding für Dozierende:
Bau dir deine eigenen KI-Tools,
statt sie nur zu abonnieren

Die meisten KI-Kurse zeigen dir, wie du bestehende Tools anwendest. Hier lernst du etwas anderes: wie du dir mit KI deine eigenen Tools, Dashboards und Arbeitsblätter selbst baust. Zugeschnitten auf deinen Unterricht, ohne monatliche Abos und ohne klassische Programmierkenntnisse. Man nennt das „Vibe Coding": Du beschreibst in normaler Sprache, was du brauchst, und die KI schreibt den Code. Der Unterschied zu einem schnellen Klick-Tool: Du verstehst am Ende, was du gebaut hast. Und kannst es behalten, anpassen und weiterentwickeln.

6 Blöcke à 90 + 30 Min
12 Stunden Input + Bauen + Austausch
max. 8 Teilnehmende
CHF 950 Fixpreis · förderbar
Ramona Demarmels
Tools für den Online-Unterricht bauen
Bauen statt anwenden · Weiterbildung für Dozierende

Vibe Coding für Dozierende:
Bau dir deine eigenen KI-Tools,
statt sie nur zu abonnieren

Die meisten KI-Kurse zeigen dir, wie du bestehende Tools anwendest. Hier lernst du etwas anderes: wie du dir mit KI deine eigenen Tools, Dashboards und Arbeitsblätter selbst baust. Zugeschnitten auf deinen Unterricht, ohne monatliche Abos und ohne klassische Programmierkenntnisse. Man nennt das „Vibe Coding": Du beschreibst in normaler Sprache, was du brauchst, und die KI schreibt den Code. Der Unterschied zu einem schnellen Klick-Tool: Du verstehst am Ende, was du gebaut hast. Und kannst es behalten, anpassen und weiterentwickeln.

6 Blöcke à 90 + 30 Min
12 Stunden Input + Bauen + Austausch
max. 8 Teilnehmende
CHF 950 Fixpreis · förderbar
Der Markt

Zwei Lager, eine Lücke.

Du kennst die zwei verbreiteten Pfade: fertige KI-Tools anwenden oder mit einem Baukasten in dessen Grenzen bleiben. Dazwischen liegt ein dritter Weg, den fast niemand zeigt.

Dazwischen
statt anwenden
Eigene Mini-Tools für deinen Stoff, deine Klasse, deine Methode. Mit KI gebaut, ohne dass du programmieren lernst.
Aktuell unbesetzt
Lager 2
Tool-Baukästen
Quiz- und Übungsbaukästen mit fertigen Vorlagen. Du befüllst vorgegebene Schablonen, kein eigener Spielraum für deine konkreten Unterrichtssituationen.
Etabliert, statisch
So ist der Kurs aufgebaut

Drei Teile, ein Weg: von deinem ersten Tool zum eigenen Workflow.

Dieser Kurs ist Teil 1 von drei: hier baust du deine ersten eigenen Tools, darunter eines mit KI. Wer danach weiterwill, dem stehen zwei weitere Teile offen. Musst du aber nicht: Teil 1 ist in sich abgeschlossen und deine Tools gehören dir.

01

Teil 1 · Tools bauen ohne Code

Dieser Kurs

Dieser Kurs. 4 Abende, am Ende hast du mehrere eigene Unterrichts-Tools gebaut, darunter eines, das selbst KI nutzt: getestet und im Einsatz.

Klapp die sechs Blöcke auf, um zu sehen, was du in jedem konkret lernst.

  1. Was heute ohne Code möglich ist Du verstehst, was du heute ohne Programmierkenntnisse bauen kannst, und wählst zwei Unterrichtsprobleme, aus denen im Kurs deine eigenen Tools entstehen.

    Was du konkret lernst und mitnimmst:

    • Du siehst an echten Beispielen, was Mini-Tools im Unterricht leisten: Quiz, Rechner, Visualisierung, Übung. Und was sie fertigen Lösungen voraushaben.
    • Du kannst einschätzen, wann sich der Eigenbau lohnt und wann ein bestehendes Werkzeug reicht.
    • Du wählst zwei eigene Unterrichtsprobleme, die dich durch den Kurs begleiten. Daraus werden deine Tools: ein einfaches zuerst, ein KI-gestütztes später.
    • Du erlebst „Vibe Coding" live: beschreiben statt programmieren.
  2. Dein erstes Tool läuft Du bedienst die KI-Umgebung souverän und hast dein erstes lauffähiges Mini-Tool gebaut.

    Was du konkret lernst und mitnimmst:

    • Du richtest die Arbeitsumgebung ein und erzeugst dein erstes einfaches Tool.
    • Du formulierst Arbeitsaufträge so, dass die KI liefert, was du meinst: die Prompt-Grundlagen.
    • Du verbesserst dein Tool Schritt für Schritt im Dialog, statt von vorn zu beginnen.
    • Du haushaltest bewusst mit dem Nutzungslimit: Faustregeln, was viel verbraucht und was fast nichts.
  3. Dein Tool rechnet und wertet aus Dein Tool nimmt Eingaben entgegen, rechnet und wertet automatisch aus.

    Was du konkret lernst und mitnimmst:

    • Du baust Tools mit Eingabefeldern, Logik und automatischer Auswertung.
    • Du beschreibst gewünschtes Verhalten so präzise, dass die KI es korrekt umsetzt.
    • Du erkennst typische Fehler und leitest die KI gezielt zur Korrektur an: Debugging im Dialog, ohne eine Zeile Code zu lesen.
  4. Dein Tool nutzt selbst KI Du baust ein KI-Tool für deine eigene Vorbereitung: zum Beispiel einen Feedback-Assistenten, dem du Schülerantworten gibst und der dir strukturierte Rückmeldungen vorschlägt.

    Was du konkret lernst und mitnimmst:

    • Du kennst den Unterschied zwischen statischen und KI-gestützten Tools und weisst, wann sich welcher Typ lohnt.
    • Du konzipierst ein einfaches KI-Tool, das bei dir läuft: ein Feedback-Geber, ein Aufgaben- oder Niveau-Checker, ein Ideengeber für deinen Unterricht. Und setzt es um.
    • Alles ohne eigenen API-Key und ohne Backend: die KI-Bewertung läuft direkt in deinem Tool.
    • Du kennst die didaktischen Chancen und die Grenzen, ehrlich eingeordnet.
  5. Ab in den Unterricht Deine Tools sind im Einsatz: geteilt, eingebunden und didaktisch sauber in deinen Unterricht integriert.

    Was du konkret lernst und mitnimmst:

    • Du teilst deine Tools und bindest sie in eine Online-Unterrichtssituation ein.
    • Du integrierst sie sinnvoll in einen Lernverlauf: als Werkzeug mit Funktion, nicht als Gadget.
    • Du kennst die Datenschutz-Grundlagen für den Einsatz mit Studierenden, pragmatisch statt kompliziert.
    • Wer mag, baut in der begleiteten Bauzeit ein weiteres Tool aus dem eigenen Backlog.
  6. Zeigen, testen, mitnehmen Du stellst deine fertigen Tools der Gruppe vor und nimmst die Tool-Sammlung aller Teilnehmenden mit nach Hause.

    Was du konkret lernst und mitnimmst:

    • Du präsentierst deine Tools und begründest ihren Nutzen für deinen Unterricht.
    • Du gibst und bekommst strukturiertes Feedback für die Weiterentwicklung.
    • Alle Tools der Gruppe wandern in eine gemeinsame Sammlung: du gehst mit mehr heim, als du selbst gebaut hast.
    • Du nimmst ein Weiterbau-Rezept mit: wie du zu Hause ohne Kurs weiterbaust.
    • Brücke zu Teil 2: wie du dein KI-Tool eigenständig machst, sodass die ganze Klasse es ohne eigenes Login nutzt. Plus Ausblick auf Teil 3.

Sechs Blöcke, vier Abende: 1+2 und 5+6 liegen zusammen (18–22 Uhr), 3 und 4 einzeln (18–20 Uhr). Die Blöcke 1 (Orientierung) und 6 (Vorstellen) verbrauchen keine KI-Tokens, darum bündeln wir sie mit einem Bau-Block. Zwei Bau-Blöcke am selben Abend würden das Token-Budget sprengen.

02

Teil 2 · Eigenständige KI-Tools betreiben

Vertiefung, folgt

Die Vertiefung: Deine Tools bekommen einen eigenen Betrieb und können damit drei Dinge, die in Teil 1 nicht gehen. Alle sehen dasselbe gleichzeitig, die KI arbeitet mit deinen eigenen Unterlagen, und der Fortschritt ist nächste Woche noch da. Aus dem Feedback-Geber für dich wird der Tutor, den deine Studierenden direkt öffnen, ohne eigenes Konto und ohne Abo. Kleine Gruppe, eng begleitet. Für Teil 2 brauchst du selbst ein Pro-Abo.

Setzt Teil 1 voraus oder gleichwertige Praxis: Du bringst ein eigenes, laufendes Tool mit und kannst es im Dialog mit der KI umbauen.

03

Teil 3 · Agentic Coding

Ausblick

Die Königsklasse für Power-User: Du baust nicht mehr Tool für Tool, sondern lässt KI-Agenten ganze Arbeitsabläufe selbst erledigen. Teil 1 ist «Vibe Coding», du beschreibst und die KI baut. Das hier ist «Agentic Coding»: Die Agenten planen, führen aus und prüfen selbstständig. Bewusst ein Nischen-Ausblick, kein Breitenkurs.

Erkennst du dich?

Ist das was für dich?

Der Kurs ist für Dozierende gemacht, nicht für Informatiker. Vier typische Ausgangslagen, wahrscheinlich ist deine dabei.

Du unterrichtest ein technisches Fach.
Rechner und Visualisierungen, die genau deinen Stoff treffen, statt generischer Online-Tools.
Du unterrichtest Sprache oder Theorie.
Bau Quiz, Übungen und Feedback-Tools, die zu deinen eigenen Texten und Fällen passen.
Dir fehlt die Zeit.
Ein brauchbares Tool entsteht in einer Session, nicht an einem freien Wochenende.
Du hast mit ChatGPT oder Gemini schon rumprobiert, aber nie was Fertiges hinbekommen.
Hier baust du das erste Tool, das wirklich im Unterricht läuft.
So fühlt sich das an

Du schreibst einen Satz. Ein Tool entsteht.

Kein Code, keine Menüs, kein Baukasten. Du beschreibst in normaler Sprache, was dein Unterricht braucht, und schaust zu, wie es entsteht. Genau das übst du im Kurs, an deinem eigenen Thema.

dein erstes Tool · Abend 1

Du schreibst:

Bau mir einen Punkte-in-Note-Rechner für meine Klasse

Notenrechner · entsteht live
Erreichte Punkte34 / 50
Note4.4

Keine Sorge, du lernst hier nicht programmieren.

Du lernst, klar zu sagen, was du brauchst. Keine Syntax auswendig, keine Fehlermeldungen entziffern. Wer eine E-Mail schreiben kann, kann das hier. Was du mitnimmst, ist nicht eine Programmiersprache, sondern die Fähigkeit, deinem Werkzeug genau zu sagen, was dein Unterricht braucht.

Probier zwei davon aus

Genau diese Sorte Tools baust du.

Beide hier sind in einer Session von Teil 1 baubar. Spiel mit ihnen herum, klick rein. Wenn dir das nützlich erscheint, kannst du das auch lernen.

Mini-Tool · Fachrechner
Aushubvolumen mit Bodenmix
Masse rein, Bodenanteile einstellen. Jede Bodenart lockert anders auf, der gewichtete Faktor ergibt das abzuführende Volumen. Genau dieses Muster baust du in Teil 1 für jede Formel-Aufgabe.
Bodenmix · Anteile (Summe 100 %)
Lehmf 25 % 60 %
Leichter Felsf 40 % 20 %
Sand-Kiesf 18 % 20 %
Summe 100 %
Festes Volumen
Gew. Faktor %
Lockeres Volumen (Abfuhr)
Mini-Tool · Fachrechner
Garantierückbehalt SIA 118
Beispiel aus den Baukosten. Es läuft einmal von selbst durch die vier Stufen, dann probier selbst, Regler ziehen oder eine Bausumme antippen.
Bausumme CHF 0
10k100k1 Mio10 Mio100 Mio
Garantierückbehalt CHF 0
Bausumme antippen
Was Fortgeschrittene in Teil 2 bauen
livepoll im Einsatz: eine Live-Umfrage auf dem Klassenbildschirm, die Teilnehmenden stimmen per Handy ab
livepoll
Dein eigenes Programm für Echtzeit-Abstimmungen. Hosting, Datenbank, Live-Synchronisation, QR-Login. Beispiel für ein Teil-2-Projekt, das danach im eigenen Unterricht läuft.
Was ein eigener Betrieb möglich macht
Alle sehen dasselbe, gleichzeitig

Eine Abstimmung, die sich vor der Klasse aufbaut. Eine Auswertung über alle Antworten.

In einem geteilten Browser-Tool sitzt jede Person allein in ihrer eigenen Kopie.

Die KI arbeitet mit deinen Unterlagen

Dein Skript, deine Musterlösungen, deine Beurteilungskriterien.

Der Schlüssel liegt bei dir, darum braucht die Studierende weder Konto noch Abo.

Es bleibt bis nächste Woche

Fortschritt, Zwischenstände, wer wo hängt.

Eine einzelne Datei vergisst alles, sobald das Fenster zugeht.

Der Grund ist keine Preisstufe: Sobald ein Tool in Claude auf eigene Datenquellen zugreift, lässt es sich überhaupt nicht mehr öffentlich teilen. Das ist eine Bauartgrenze.

Und es rechnet sich

Massgeschneidert schlägt Abo.

Bei den meisten Abos nutzt du am Ende eine Handvoll Funktionen wirklich und zahlst den ganzen Rest mit. Und ausgerechnet die eine, die dein Unterricht bräuchte, ist oft gar nicht dabei. Ehrlich gesagt: nicht jedes Tool ist an einem Abend nachgebaut, und KI-Nutzung kostet etwas. Aber das stärkere Argument ist ohnehin ein anderes: kein Abo-Tool passt je so genau auf deinen Unterricht wie eines, das du dafür gebaut hast.

Wenn du deine Tools später dauerhaft unabhängig betreiben willst, ist das genau der Schritt von Teil 2: eigene Tools, eigener Betrieb, keine monatlichen Abos.

Über mich
Ramona Demarmels
Dozentin HF an der IBZ

Ich bin Technikerin HF mit SVEB-Ausbildung und unterrichte nach dem ARIVA-Modell. Ich stehe selbst vor den Klassen und baue die Tools, von denen dieser Kurs handelt. Was ich zeige, nutze ich in meinem eigenen Unterricht.

Im Einsatz
Ich baue diese Tools selbst und setze sie in Mathe und in technischen Fächern ein. Kein Stoff-Silo, das Muster funktioniert in beiden.
Didaktisch
Alles aufbereitet über das ARIVA-Modell, nicht aus dem hohlen Bauch. Jedes Tool greift in eine klar definierte Lehr-/Lernphase ein.
Aktualität
Anderthalb Jahre KI-Praxis, seit einem halben Jahr eigene Unterrichts-Tools im aktiven Einsatz. In diesem Feld zählt die aktuelle Praxis.
Termine & Formate

Vier Abende. Du wählst den Rhythmus.

Gleicher Inhalt, gleicher Preis. Der Kurs läuft immer über vier Abende mit denselben sechs Blöcken, nur der Rhythmus ändert sich von Durchgang zu Durchgang.

So sind die vier Abende aufgebaut
  1. 1. Abend Blöcke 1 + 2 Orientierung, Themenwahl, dein erstes Tool
  2. 2. Abend Block 3 Dein Tool rechnet und wertet aus
  3. 3. Abend Block 4 Dein Tool nutzt selbst KI
  4. 4. Abend Blöcke 5 + 6 Einsetzen, präsentieren, mitnehmen

Die Blöcke 1 und 6 verbrauchen keine KI-Tokens, darum liegen sie mit einem Bau-Block zusammen. Die intensiven Blöcke 3 und 4 stehen einzeln, damit dein Token-Budget pro Abend reicht.

Die nächsten Termine sind in Planung

Im Moment laufen die Kurse dieses Sommers, darum ist gerade kein Durchgang zur Anmeldung offen. Die nächsten Daten plane ich bereits und schalte sie hier auf, sobald sie stehen.

Trag dich unten ein, dann erfährst du es als Erste oder Erster, sobald die neuen Termine online sind. Unverbindlich, und du bekommst sonst keine Post von mir.

Über neue Termine informieren

Die ersten Durchführungen begleite ich in besonders kleinen Gruppen (max. 8), um das Format optimal auf die Teilnehmenden abzustimmen.

Stimmen aus dem Kurs

Was Teilnehmende sagen.

In vier Abenden habe ich eigene, voll funktionierende Unterrichts-Tools gebaut. Ganz ohne Programmierkenntnisse. Hat Suchtpotenzial, aber mit praktischem Nutzen.

Der Kurs «Vibe Coding für Dozierende» war einfach grossartig. In vier Abenden habe ich viel zur gewinnbringenden Nutzung von KI gelernt und eigene, voll funktionierende Unterrichts-Tools gebaut. Und das ganz ohne Programmierkenntnisse. Ramonas Begeisterung ist ansteckend, ihre Erklärungen sind glasklar, und die Betreuung war sehr aufmerksam und unterstützend. Ich konnte sehr viel Inspiration daraus mitnehmen. Hat Suchtpotenzial, aber mit praktischem Nutzen. Eine absolute Empfehlung für alle Dozierenden.

Daniel Fuhrer Dozent im Lehrgang für Elektrotechnik HF
Total authentisch, spürbar begeistert — und es ging nie darum, was die Dozentin kann, sondern was mit KI alles möglich ist. Niederschwelliger Einstieg, riesiger Mehrwert.

Was mich am meisten überzeugt hat: Die Dozentin war während des ganzen Kurses total authentisch. Ihre Begeisterung war spürbar, und in den Live-Demonstrationen ging es nie darum, was sie selbst kann, sondern darum, was mit KI alles möglich ist. Schon nach der Einführung in die Claude-Oberfläche wusste ich, wie ich künftig arbeiten werde. Besonders wertvoll fand ich die klaren Erklärungen zu den Tarifen und den immer wiederkehrenden Tipp, einfach mal auszuprobieren. Ich habe enorm viel mitgenommen — der Kurs ist sein Geld zu hundert Prozent wert.

Markus Gehrig MG Power Engineering AG · Dozent IBZ (ipso Bildung) power-affairs.ch
Ramona Demarmels Beitrag auf LinkedIn

Vier Abende. Kein Programmieren. Und am Ende hältst du dein eigenes KI-Tool in der Hand. Wie weit das geht, hat diese Woche ein Teilnehmer gezeigt: Markus Gehrig hat sein selbstgebautes Sankey-Tool öffentlich publiziert. …

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Preis
12 h Kurszeit
max. 8 Teilnehmende
1 Tool dein eigenes, fertig
Anmeldung

Gerade ist keine Anmeldung offen.

Sobald der nächste Durchgang steht, kannst du dich hier direkt anmelden. Bis dahin trägst du dich am besten für die Info über neue Termine ein.

Über neue Termine informieren

Keine passenden Termine?

Grundsätzlich interessiert, aber die aktuellen Daten passen nicht? Lass dich unverbindlich über künftige Kurse informieren, sobald neue Termine feststehen.

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